vorheriges Dokument
nächstes Dokument

Vorsteuerabzug bei zu Unrecht ausgewiesener Umsatzsteuer. "Reemtsma-Anspruch" - direkter Anspruch gegen Abgabenbehörde für fälschlicherweise bezahlte USt (kraft Rechnungslegung), die nicht als Vorsteuer abgezogen werden kann (Leodolter, BFGjournal 11-12/2025, S. 441)

Artikelrundschau Dezember 2025 - Teil 1Umsatzsteuer, Normverbrauchsabgabe, Energieabgaben, Werbeabgabe, KammerumlageMMag. Maria Gold-Tajalli/Eva Pichler-Rohrhofer, MAÖStZ 2026/242ÖStZ 2026, 269 Heft 10 v. 19.5.2026

Weise ein Unternehmer in einer Rechnung eine kraft Leistung nicht geschuldete USt aus, so schulde er diesen Betrag kraft Rechnungslegung, solange er die Rechnung nicht korrigiere. Das BFG habe in einem jüngst ergangenen Erk zu entscheiden gehabt, ob ein Vorsteuerabzug von jener USt, welche zu Unrecht in der Rechnung ausgewiesen worden sei, durch den Leistungsempfänger unmittelbar der Steuerverwaltung gegenüber im Veranlagungsverfahren zu berücksichtigen sei.

Sie möchten den gesamten Inhalt lesen?

Melden Sie sich bei Lexis 360® an.
Anmelden

Sie haben noch keinen Zugang?
Lexis+ ist die Evolution von Lexis 360®
Jetzt Lexis+ kostenfrei testen!