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JAP 2012/2013, 1

EditorialAufsatzUlrike Frauenberger-PfeilerJAP 2012, 1 Heft 1 v. 1.1.2012

Pecunia non olet - oder doch? Im Anlassfall mag die unmittelbare Schlussfolgerung ihre Berechtigung gehabt haben. Dieser Tage jedoch kann sich die eine oder der andere des Eindrucks wohl nicht erwehren, dass die olfaktorische Spur sowohl von medial erörterten als auch schlichten Alltagsereignissen rund um die Verehrung des Mammon in jene Gefilde führt, aus der sich fromme Geister Release erhoffen, weil der selbstverantwortlichen Ausübung angemessener Reaktion staatliche Schranken auferlegt sind.

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