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Artikel 41 Lugano-Übereinkommen

Aktuelle FassungIn Kraft seit 01.9.1996

vgl. § 411 EO, RGBl. Nr. 79/1896

Artikel 41

Gegen die Entscheidung, die über den in Artikel 40 vorgesehenen Rechtsbehelf ergangen ist, finden nur statt

  1. in Belgien, Griechenland, Spanien, Frankreich, Italien, Luxemburg und den Niederlanden: die Kassationsbeschwerde;
  2. in Dänemark: ein Verfahren vor dem „højesteret“ mit Zustimmung des Justizministers;
  3. in der Bundesrepublik Deutschland: die Rechtsbeschwerde;
  4. in Irland: ein auf Rechtsfragen beschränkter Rechtsbehelf bei dem „Supreme Court“;
  5. in Island: ein Rechtsbehelf bei dem ;
  6. in Norwegen: ein Rechtsbehelf (kjaeremal oder anke) bei dem „Hoyesteretts kjaeremalsutvalg“ oder dem „Hoyesterett“;
  7. in Österreich: der Revisionsrekurs;
  8. in Portugal: ein auf Rechtsfragen beschränkter Rechtsbehelf;
  9. in der Schweiz: die staatsrechtliche Beschwerde beim Bundesgericht/recours de droit public devant le tribunal fédéral/ricorso di diritto pubblico davanti al tribunale federale;
  10. in Finnland: ein Rechtsbehelf beim „korkein oikeus/högsta domstolen“;
  11. in Schweden: ein Rechtsbehelf beim „högsta domstolen“;
  12. im Vereinigten Königreich: ein einziger auf Rechtsfragen beschränkter Rechtsbehelf.

vgl. § 411 EO, RGBl. Nr. 79/1896

Zuletzt aktualisiert am

28.08.2026

Gesetzesnummer

10003424

Dokumentnummer

NOR12038821

alte Dokumentnummer

N2199657676J

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