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Inhaltsverzeichnis

Feik/Winkler1. AuflJänner 2009

Vorwort

Inhaltsverzeichnis

 

Universitätsreform 2002 - eine Reform für Europa?

  

I. Die autonome Universität

  

II. Die Gesamtsteuerung

  

III. Wettbewerb und Kooperation

  

IV. Die Universitätsreform - eine Erfolgsgeschichte?

 

Gibt es ein Europäisches Hochschulmodell?

  

I. Einleitung

  

II. Präzisierung der Fragestellung

   

1. Hochschulverständnis

   

2. Modellverständnis

   

3. Bestimmungsgründe und Grenzen des Modells

  

III. Einflüsse

   

1. Rechtlich-normative Einflüsse

    

a. Die Grundfreiheiten

    

b. Das Diskriminierungsverbot beim Hochschulzugang

    

c. Das Wettbewerbsrecht

   

2. Politisch-normativ (Bologna-Prozess)

   

3. Soft law, Empfehlungen

   

4. Indirekte Einflüsse

  

IV. Bezugsfelder

   

1. Bedeutung

   

2. Studienarchitektur, Studienzweck, Lehre

   

3. Hochschulzugang

   

4. Finanzierung und Trägerschaft

   

5. Rolle der Forschung

   

6. Organisation und Steuerung

   

7. (Wissenschaftliches) Personal

  

V. Teilmodell

  

VI. Legitimation

  

VII. Position der österreichischen Hochschulen

   

1. Studienarchitektur

   

2. Zugang

   

3. Finanzierung

   

4. Rolle der Forschung

   

5. Organisation und Steuerung - Autonomie

   

6. Personal

   

7. Gesamtschau

  

VIII. Zusammenfassung

 

Erfüllungs- und Gewährleistungsverantwortung des Staates im Hochschulsystem

  

I. Tatbestandsworte, Rechtsbegriffe, juristische Fachsprache

  

II. Erfüllungs- und Gewährleistungsverantwortung

  

III. Staatliche Bildungsverantwortung und Autonomie im Hochschulsystem

  

IV. Entwicklungen im österreichischen Hochschulsystem

  

V. Verfassungsrechtlicher Status der öffentlichen Universitäten: Autonomie ohne Selbstverwaltung anstelle (unechter) Selbstverwaltung ohne Autonomie (Art 81c B-VG)

  

VI. Nochmals: zur juristischen Fachsprache und ihren Dialekten

  

VII. Normative Kraft, Leistungen und Fehlleistungen juristischer Kommunikation

 

Potenziale und Perspektiven des tertiären Sektors in Südosteuropa

  

I. Wissenschaft als Lebensform

  

II. Das Erbe der Aufklärung

   

1. Utilitarismus

   

2. Neuhumanistischer Idealismus

  

III. Das Forschungsprojekt „Universitäten in Mittel- und Südosteuropa in der Entwicklung des Europäischen Forschungs- und Hochschulraumes“

  

IV. Potenziale: ein Statusbefund

  

V. Perspektiven und Schlussfolgerungen als österreichische Herausforderung

   

Ergebnisse des Forschungsprojektes

   

2. Praktische Postulate

 

Europäische Impulse: „Europäische Charta für Forscher/innen“ und Grünbuch „Der Europäische Forschungsraum“

  

I. Einleitung

  

II. Rechtspolitischer Rahmen der Europäischen Forscher/innen/politik

   

1. Grünbuch „Der Europäische Forschungsraum: Neue Perspektiven"

   

2. Charta für Forscherinnen und Forscher und Verhaltenskodex für deren Einstellung

  

III. Ausgewählte Fragestellungen

   

1. Stand der Umsetzung der Charta

   

2. Europa benötigt mehr Forscherinnen und Forscher

   

3. Forschungsinvestition

   

4. Berufsbild „Forscher/in“

   

5. Forschungskonditionen

   

6. Gute wissenschaftliche Praxis

   

7. Betreuung des wissenschaftlichen Nachwuchses

   

8. Laufbahnentwicklung

   

9. Finanzierung wissenschaftlicher Forschung

   

10. Rechenschaftspflicht

   

11. Mobilität der Forschenden

   

12. Frauenförderung

   

13. Mitwirkungsmöglichkeiten für den „Mittelbau“

   

14. Verhaltenskodex für die Personalaufnahme

  

IV. Abschließende Bemerkung

  

V. Anhang: Charta für Forscher/innen und Verhaltenskodex für Einstellungen

  

Anhang

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