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Funktionale Währung im Konzern- und Jahresabschluss in Verbindung mit Sicherungsinstrumenten und Ausschüttungspotenzial (Cervantes-Schwartz/Hartmann/Kühle, RWZ 2026/9, S. 57)

Artikelrundschau Februar 2026 - Teil 2Gesellschafts- und Unternehmensrecht, nationale und internationale Rechnungslegung (BilanzierungMMag. Maria Gold-Tajalli/Eva Pichler-Rohrhofer, MAÖStZ 2026/384ÖStZ 2026, 439 Heft 15 und 16 v. 6.8.2026

Die heutige Wirtschaftsumgebung sei hochgradig vernetzt und international. Wertschöpfungsketten, Absatzmärkte und Finanzierungen würden regelmäßig Landesgrenzen überschreiten. In der Praxis bedeute dies oft, dass Unternehmen entweder Fremdwährungstransaktionen eingehen oder ihre Geschäfte über ausländische Tochtergesellschaften und Einheiten abwickeln würden. Beides bringe komplexe Fragestellungen der Fremdwährungsumrechnung mit sich, die in IAS 21 - Auswirkungen von Wechselkursänderungen - geregelt seien und in der Anwendung häufig zu Herausforderungen führen würden. Der Artikel beleuchtet, wie ein Unternehmen - insb eine nicht operative Holdinggesellschaft - bei der Bestimmung seiner funktionalen Währung vorgehen sollte und welche wichtigen Konsequenzen sich daraus für die Abbildung von Sicherungsbeziehungen, die Umrechnung in Darstellungswährungen und das Ausschüttungspotenzial ergeben.

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