Im März 1998 hat die Europäische Kommission in einem Schreiben an die Republik Östereich gerügt, dass die österreichische Gesetzgebung insofern gegen Artikel 11 Teil C Abs 1 der 6. EG-RL verstoße, als dem Aussteller eines Preisnachlassgutscheines nicht gestattet werde, seine Besteuerungsgrundlage zu berichtigen, wenn er einen Teil des Preises eines von ihm hergestellten Gegenstandes dem Endverbraucher entweder direkt oder über einen Einzelhändler erstattet hat. Dieses Vertragsverletzungsverfahren wurde wiederum eingestellt.