Der Aufsatz setzt sich mit der konkreten rechtlichen Ausgestaltung der Mitwirkung der Laien bei Geschworenengerichten auseinander. Dadurch soll gezeigt werden, ob bzw inwiefern diese Regelungen geeignet sind, die mit der Laienmitwirkung zwingend verbundenen faktischen Defizite zu kompensieren, oder ob sie neue Probleme schaffen. Dabei ist das zentrale Ziel, nicht nur einen Beitrag zur Diskussion über die Geschworenengerichte zu leisten, sondern weitergedacht auch einen Anstoß zu einer Reflexion über die Laiengerichtsbarkeit an sich zu geben.

