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4. Spezifische Probleme auf Seiten der Gerichte

Zoller3. AuflMärz 2019

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Vergleichsweise steinzeitlich geht es diesbezüglich bei den deutschen Gerichten zu. Es darf schon als ungewöhnlicher Ansatz bezeichnet werden, wenn ein Entscheider die Parteien bittet, Schriftsätze auch als Word-Dokument zur Verfügung gestellt zu erhalten, um Passagen im Urteil verwenden zu können; nicht selten hat dies das Stellen von Befangenheitsanträgen durch diejenige Partei zur Folge, deren Gedanken nicht als derart wertvoll angesehen werden,

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vom Gericht in dieser Form erbeten zu werden. Inwieweit sich hieran durch das beA etwas ändert, wird sich zeigen; die begrenzten staatlichen Ressourcen lassen diesbezüglich große Zweifel aufkommen.

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