Diese harmonische Verbindung der beiden Teile war jedoch umstritten. So schrieb beispielsweise ein Unbekannter im Dezember 1910 in der Vereinszeitschrift der Gärtner und Gartenfreunde in Hietzing die noch heute gültigen Worte: „In einem Tagblatt schwärmte ein Unbekanntseinwollender dafür, den neuen Türkenschanzpark als kunstvolle Terrassenanlage zu sehen. […] Nun denke man sich zur kritischen Zeit der Hundstage dort eine Terrassenanlage, womöglich einen reichen Steinbau mit Stufen, Balustraden und totem Bilderschmuck. Kein Mensch wird bei all dem sich jedenfalls dort schön präsentierenden architektonischen Kunstwerk das Verlangen haben, aus der Hitze der Stadt dort eine Ruhe zu suchen. Wir haben in Wien Terrassenanlagen genügend und jeder Besucher
