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Inhaltsverzeichnis

Knauder1. AuflJuli 2007

Vorwort

Inhaltsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

 

Einleitung

  

I. Problemstellung

  

II. Gang der Darstellung

 

Teil 1: „Gewässerschutzrechtliche Vorschriften der EG und ihre Auswirkungen auf das österreichische WRG“

 

A. Einführende Bemerkungen und Gang der Darstellung

 

B. Wasserrechtliche Vorschriften der EG

  

I. Entwicklung

   

1. EG und Wasserrecht

   

2. Rechtliche Grundlagen des Gewässerschutzes in Europa

    

a) Vor Inkrafttreten der EEA

    

b) Nach Inkrafttreten der EEA

     

aa) Entwicklung

      

aaa) Einheitliche Europäische Akte

      

bbb) Vertrag von Maastricht

      

ccc) Vertrag von Amsterdam

      

ddd) Vertrag von Nizza

     

bb) Art 175 und 95 EGV - zentrale Handlungsermächtigungen

     

cc) Verhältnis der Kompetenzgrundlagen

  

II. Überblick über das bisherige Gewässerschutzrecht der EG

   

1. Allgemeines

   

2. Grundlegende systematische Unterscheidung

    

a) Immissionsbezogene Maßnahmen

     

aa) Rohwasserrichtlinie

     

bb) Badegewässerrichtlinie

     

cc) Fischgewässerrichtlinie

     

dd) Trinkwasserrichtlinie

    

b) Emissionsbezogene Maßnahmen

     

aa) Gewässerschutzrichtlinie

     

bb) Grundwasserrichtlinie

     

cc) Kommunalabwasserrichtlinie

     

dd) Nitratrichtlinie

     

ee) IVU-Richtlinie

  

III. Umsetzung und Vollzug des bisherigen EG-Wasserrechts in Österreich

   

1. Begriffsbestimmungen

   

2. Die Umsetzung von Richtlinien in innerstaatliches Recht

    

a) Allgemeines

     

aa) Formelle Anforderungen

     

bb) Inhaltliche Anforderungen

    

b) Unmittelbare Wirkung von Richtlinien

     

aa) Allgemeines und Entwicklung

      

aaa) Subjektiv unmittelbare Wirkung von Richtlinien

      

bbb) Objektiv unmittelbare Wirkung von Richtlinien

     

bb) Richtlinienkonforme Auslegung

     

cc) Gewässerschutzrechtliche RL-Bestimmungen mit unmittelbarer Wirkung

    

c) Umsetzungsdefizite im EG-Umweltrecht

     

aa) Ursachen

     

bb) Kontroll- und Rechtsschutzmechanismen bei der Nichtumsetzung von Richtlinien

     

cc) Staatshaftung

      

Exkurs: Die neue EG-Umwelthaftung

   

3. Verstärkte nationale Schutzmaßnahmen

    

a) Ausgangslage

    

b) Fehlen einer gemeinschaftlichen Regelung

    

c) Harmonisierte Bereiche

     

aa) Vollständige Harmonisierung

     

bb) Mindestharmonisierung

      

aaa) Schutzverstärkungsklauseln und ihre Funktion

      

bbb) Schutzklauseln im Sekundärrecht

      

ccc) Primärrechtliche Schutzklauseln

   

4. Vollzug iSd Anwendung des Rechts in der täglichen Verwaltungspraxis

    

a) Problemstellung

    

b) Vollzug von EG-Umweltrecht durch Gemeinschaftsorgane

    

c) Vollzug von EG-Umweltrecht durch Organe der Mitgliedstaaten

    

d) Defizite im Vollzug des EG-Umweltrechts

   

5. Überblick über die Umsetzung bisheriger gemeinschaftsrechtlicher Gewässerschutzvorschriften in Österreich

    

a) Emissionsbezogene Gewässerschutzmaßnahmen

     

aa) Gewässerschutzrichtlinie

      

aaa) Bewilligungspflicht

      

bbb) Vergleich der Emissionsgrenzwerte

     

bb) Grundwasserrichtlinie

     

cc) Kommunalabwasserrichtlinie

      

aaa) Kanalisation

      

bbb) Anforderungen an die Abwasserbehandlung

     

dd) Nitratrichtlinie

     

ee) IVU-Richtlinie

    

b) Immissionsbezogene Gewässerschutzmaßnahmen

     

aa) Rohwasserrichtlinie

     

bb) Fischgewässerrichtlinie

     

cc) Badegewässerrichtlinie

     

dd) Trinkwasserrichtlinie

 

C. Defizite des bisherigen EG-Gewässerschutzrechtes

  

I. Problemstellung

  

II. Schutzdefizite

   

1. Probleme des Schutzes von Oberflächenwasser

    

a) Grundlegendes

    

b) Defizite einzelner Richtlinien

     

aa) Gewässerschutzrichtlinie und Tochterrichtlinien

     

bb) IVU-Richtlinie

     

cc) Kommunalabwasserrichtlinie

     

dd) Nitratrichtlinie

   

2. Defizite im Grundwasserschutz

   

3. Spezielle Defizite im Trinkwasserschutz

  

III. Kohärenzdefizite

 

D. Weiterentwicklung und Harmonisierung des EG-Gewässerschutzrechtes durch die neue Wasserrahmenrichtlinie

  

I. Ausgangsbedingungen der Wasserrahmenrichtlinie und Gang der Darstellung

  

II. Regelungskonzept und Systematik der Wasserrahmenrichtlinie

   

1. Grundlegendes

   

2. Wesentliche Ziele und Inhalte

    

a) Ausdehnung des Gewässerschutzes

    

b) „Guter Zustand“ für alle Gewässer innerhalb festgelegter Zeiträume

     

aa) Die Umweltziele des Art 4 WRRL

     

bb) Defizitanalyse und kritische Anmerkungen

      

aaa) Zu den Ausweisungskriterien „erheblich veränderter“ Gewässer

      

bbb) „Gutes ökologisches Potenzial“ als Umweltqualitätsziel

    

c) Wasserwirtschaft auf Grundlage von Flussgebietseinheiten

    

d) Ausarbeitung von Bewirtschaftungsplänen und Maßnahmenprogrammen

     

aa) Inhaltliche Anforderungen

     

bb) Zur Rechtsnatur

      

aaa) Maßnahmenprogramme

      

bbb) Bewirtschaftungspläne

    

e) Verankerung eines „kombinierten Ansatzes“ von Emissionsgrenzwerten und Immissionszielen (Qualitätszielen)

     

aa) Fortführung bisher isoliert verstandener Ansätze

     

bb) Zur Frage der Rechtsverbindlichkeit

     

cc) „Phasing-out“ gefährlicher Stoffe

    

f) Wassermengenbewirtschaftung

    

g) Kostenorientierter Ansatz

     

aa) Prinzip der Kostendeckung

     

bb) Kritische Anmerkungen

     

cc) Zur Umsetzung

    

h) Beteiligung der Öffentlichkeit

     

aa) Grundanliegen

      

Exkurs: Öffentlichkeitsbeteiligung im innerstaatlichen Recht

     

bb) Die Anforderungen des Art 14 WRRL im Einzelnen

      

aaa) Information und Anhörung

      

bbb) Aktive Beteiligung

     

cc) Zur Umsetzung

   

3. Zusammenfassung und Ausblick

  

III. Zur Umsetzung der WRRL in Österreich

   

1. Grundlegende Fragen

   

2. Umsetzung der Umweltziele

    

a) Bisherige Regelung - Reinhaltung und Schutz der Gewässer

    

b) WRG-Novelle 2003 - Nachhaltige Bewirtschaftung der Gewässer

     

aa) Allgemeine Zielvorgaben in § 30 WRG

     

bb) Gewässerspezifische besondere Umweltziele

     

cc) Kritische Anmerkungen

      

aaa) Zur Einstufung als künstliche oder erheblich veränderte Oberflächenwasserkörper in § 30b WRG

      

bbb) Zur stufenweisen Zielerreichung in § 30e WRG

      

ccc) Zu den „außergewöhnlichen Ereignissen“ des § 30f WRG

      

ddd) Vorhaben mit Auswirkungen auf den Gewässerzustand und ihre Bewilligungsfähigkeit nach § 104a Abs 1 und 2 WRG

      

eee) Zur Beschwerdelegitimation des wasserwirtschaftlichen Planungsorgans in § 104a Abs 3 WRG

     

dd) Stand der Dinge und jüngste Entwicklungen im österreichischen Wasserrecht

   

3. Zur Umsetzung im Bereich der wasserwirtschaftlichen Planung

    

a) Betrachtung der wasserwirtschaftlichen Planung im bisherigen WRG und Überblick über die neuen Planungsinstrumente iSd WRRL

    

b) Flussgebietsbezogene Planung

    

c) Bewirtschaftungspläne und Maßnahmenprogramme

     

aa) Nationaler Gewässerbewirtschaftungsplan

      

aaa) Grundlegendes

      

bbb) Rechtsnatur

     

bb) Maßnahmenprogramme

      

aaa) Maßnahmen und Maßnahmenprogramme

      

bbb) Umsetzung der Maßnahmenprogramme

     

cc) Kombinierter Ansatz

   

4. Umsetzung durch die zuständigen Behörden

    

a) Grundlegendes

    

b) Berichtsteil A - Dachteil

     

aa) Flussgebietseinheit Donau

     

bb) Flussgebietseinheit Rhein

     

cc) Flussgebietseinheit Elbe

    

c) Berichtsteil B - Nationaler Teil

   

5. Umsetzung des Kostendeckungsprinzips für Wasserdienstleistungen

   

6. Zur Umsetzung der Öffentlichkeitsbeteiligung

   

7. Jüngste Novellierungen des WRG

   

8. Zusammenfassung

 

Teil 2: „Zur Privatisierung und Liberalisierung des Wassermarktes“

 

A. Einleitung

  

I. Einführende Bemerkungen

  

II. Gang der Untersuchung

 

B. Die Grundbegriffe Privatisierung und Liberalisierung

  

I. Privatisierung

   

1. Grundlegende Unterscheidungen

   

2. Vor- und Nachteile bzw Risiken der unterschiedlichen Organisationsformen sowie mögliche Anwendungsbereiche

  

II. Liberalisierung

   

1. Allgemeines

   

2. Spezifische Fragen einer Liberalisierung des Wassermarktes

  

III. Folgerungen für den Wassersektor

 

C. Europäische Rahmenbedingungen

  

I. Gemeinschaftsrecht und Daseinsvorsorge

   

1. Ausgangspunkt der Diskussion

   

2. Gemeinschaftsrechtliche Grundlagen im Primärrecht

    

a) Überblick relevanter Bestimmungen des EG-Vertrages

     

aa) Zum Spannungsverhältnis zwischen Art 295 EGV und Art 4 EGV

     

bb) Art 86 EGV

     

cc) Art 16 EGV

     

dd) Art 175 EGV und Art 95 EGV

    

b) Schlussfolgerungen

   

3. Sekundäres Gemeinschaftsrecht unter besonderer Berücksichtigung der Wasserrahmenrichtlinie

  

II. Ausblick

 

D. Wasserrechtliche Rahmenbedingungen in Österreich

  

I. Nationale Regelungen zur Wasserversorgung und die Daseinsvorsorge

   

1. Einführende Bemerkungen

   

2. Wasserrechtsgesetz

    

a) Begriff und Rechtsnatur der Gewässer

     

aa) Zur Eigentumsfähigkeit des Wassers

     

bb) Öffentliche Gewässer bzw Privatgewässer und die damit verbundenen Benutzungsbefugnisse

    

b) Beschränkungen des Eigentums an Privatgewässern

     

aa) Berechtigung zur Wassernutzung der Privatgewässer nach dem WRG

     

bb) Die wasserrechtliche Bewilligungspflicht bei Quellwasser- bzw Grundwassernutzungen durch den Eigentümer

      

aaa) Quellwasser

      

bbb) Grundwasser

      

ccc) Voraussetzungen der Bewilligungsfähigkeit

      

ddd) Wasserrechtliche Bewilligungen im Lichte des Art 6 MRK

     

cc) Zwangsrechte und Entschädigungsverfahren im WRG

      

aaa) Grundlegendes

      

bbb) Zur Frage der Entschädigung bei Grundwassersenkung

    

c) Sicherung und Organisation der Wasserversorgung

   

3. Landesrechtliche Bestimmungen

    

a) Grundlegendes und Anwendungsbereich

    

b) Anschlusszwang bei öffentlichen Wasserversorgungsanlagen

     

aa) Begriffsdefinition und Voraussetzungen

     

bb) Zulässigkeit

  

II. Rechtliche Schlussfolgerungen in Bezug auf Fragen zur Liberalisierung und Privatisierung des Wassersektors

   

1. Zur Liberalisierung

    

a) Resümee bezüglich einer möglichen kommerziellen Nutzung von Quell- und Grundwasser

    

b) Fragliche Liberalisierungsschritte für die Wasserversorgung

   

2. Kommunale Wasserversorgung und mögliche Privatisierungsansätze aus rechtlicher Sicht

    

a) Wasserversorgung in privaten Händen

    

b) Zur Beteiligung Privater an der Wasserversorgung

 

Schlusswort

Literaturverzeichnis

Rechtsquellenverzeichnis

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