Die Vernunft des Menschen verleiht dem Wahrgenommenen Bedeutung, indem sie einen universellen Zusammenhang herstellt und das Handeln des Menschen prägt. Emotionen und Triebe beschränken dieses durch die Vernunft bestimmte Handeln. Erst die Eigenbeobachtung und Reflexion des eigenen Handelns führen zu Einsicht und innerer Reife. Der Beitrag verdeutlicht die Verschränkung von Vernunft mit Erlebtem und Emotionen im menschlichen Handeln.

