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Wissentlich unrichtiges Tatsachenvorbringen

RechtsprechungJudikaturGernot Murko, Teresa PernerAnwBl 2026/97AnwBl 2026, 135 Heft 2 v. 5.3.2026

Ein wissentlich unrichtiges Tatsachenvorbringen in einem anwaltlichen Schriftsatz begründet eine Verletzung von Berufspflichten sowie eine Beeinträchtigung der Ehre oder des Ansehens des Stands.

24 Ds 1/25v

Abstract aus AnwBl bearbeitet von LexisNexis ARD Orac.

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